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Ein unrealistisches Märchen

Was ich hier gerade geschildert habe, erscheint wohl den meisten Menschen (wenn nicht gar allen) wie ein unrealistisches Märchen:

"Guck dich doch mal um in dieser Welt. Schau doch mal, wie es wirklich aussieht: Krankheiten, Kriege, Probleme, Krisen, trostlose Abrackerei"

Ja genau. Das ist die übergeordnete negative Erfahrung. Weil alle Menschen ihr Handeln nach der Idee ausrichten

"Die Welt basiert auf toter Materie",

erleben wir nun als negative Erfahrung genau das: Wie die Welt wäre, wenn die wissenschaftliche Weltsicht wahr wäre.

Und noch etwas spielt eine Rolle: Mit den Erfahrungen sind auch die Gefühle blockiert. Der gegenwärtige Mensch fühlt nicht. Der gegenwärtige Mensch nimmt die Welt rein rational wahr. Ich nenne das auch die rationale Isolierung.

Indem man sich seinen Erfahrungen stellt, kommen die Gefühle in den Fluss.

Und damit ändert sich die gesamte Wahrnehmung der Welt auf sehr grundlegende Weise. Man beginnt das lebendige Universum ganz unmittelbar wahrzunehmen. Man beginnt es zu fühlen und zu spüren. Man weiß es dann einfach - auch ohne wissenschaftlichen Beweis.

nächstes Kapitel: Mit Gott wars auch nicht besser
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